Was braucht man zum Klettern?
Was braucht man zum Klettern?
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Das Klettern ist ein Hobby für Tausenden Menschen auf der Welt. Damit können sich nicht nur Erwachsene, sondern auch Kinder und Jugendliche beschäftigen. Dabei versucht man die hohen natürlichen und künstlichen Hürden mit einer besonderen Ausrüstung zu überwinden.

Das Klettern ist eine Art des Alpinismus. Die Geschichte dieser Sportart begann noch in 18. Jahrhundert, wenn der schweizerische Arzt Michel-Gabriel Paccard und der Bergsteiger Jacques Balmat den Gipfel des höchsten Berges der Alpen –Mont Blanc – gestürmt haben. Damit begann die Entwicklung des Bergsteigens. Das Wort „Alpinismus“ stammt eigentlich aus dem Namen „Alpen“.

Heutzutage gilt das Klettern als eine Art der Aktivitäten im Freien. Dafür sollte man sich gut vorbereiten, weil es ohne spezielle Ausrüstung nicht möglich ist.  

Was ist Klettern?

Das Klettern ist die populäre Sportart. Dabei werden alle Muskelgruppen trainiert. Der Bergsteiger ist immer fit und kräftig. Diese Sportart entwickelt die Koordination und Plastizität der Bewegungen, die Willensqualitäten eines Menschen und hilft auch, Stress und Depression zu überwinden. Der Mensch fühlt sich frei und ruhig.

Das Klettern ist eine Gelegenheit, die Welt aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten. Die Klettergebiete befinden sich in einer malerischen Berglandschaft. Der Mensch kann die Natur und frische Luft genießen. Dabei entwickelt sich die Selbstgewissheit und Ausdauer. Der Mensch bekämpft die Angst vor Höhe. Man sollte sagen, dass das Klettern einen positiven psychologischen Einfluss sowie die physische Entwicklung des Menschen ermöglicht.  

Im Vergleich zum Bergsteigen ist das Klettern für alle zugänglich. Man kann sich sportliche Ziele setzen und an Wettkämpfen teilnehmen. Daneben beschäftigt man sich damit, um eigene Ängste zu bekämpfen. Wenn man keine Möglichkeit hat die natürlichen Hürden zu stürmen, kann man eine Kletterwand verwenden. Diese Kletteranlage ist fast in jeder europäischen Stadt erhältlich. Alles, was man dafür braucht, sind ein paar Stunden Freizeit, geeignete Kleidung sowie Ausrüstung und ein guter Lehrer.

Beim Klettern kann man die höchsten Berggipfel nicht erreichen. Die Höhe solcher Routen ist unterschiedlich: von 10 bis zu 80 Metern. Diese Routen werden vor Benutzen gründlich gereinigt, damit keine Steine auf Steiger und Versicherer fallen.

Die Routen werden immer gut vorbereitet. Dabei werden die Bolzen in den Berg getrieben, die jeweils einer Belastung von ca. 2 Tonnen standhalten. Es ist notwendig, um die maximale Zuverlässigkeit und Sicherheit für Kletterer zu gewährleisten. Im Vergleich zu den Alpinisten gehen die Kletterer eine Route nur für einige Stunden durch. Das Bergsteigen kann von einigen Tagen bis zu einigen Wochen dauern.

Vorteile und Nachteil des Kletterns

Von einem Bergkletterer wird eine Reihe von Fähigkeiten und Fertigkeiten verlangt. Er muss physisch trainiert und die Kraft der Hände und der Füße entwickeln. Dabei soll man sich lernen, von der großen Höhe zu springen. Die Profis nennen die folgenden Vorteile dieser Sportart:

  • Entwicklung der Ausdauer und Koordination der Bewegungen;
  • Trainieren der Muskulatur;
  • Entwicklung der Ausdauer und Achtsamkeit;
  • Überwindung der Angst vor Höhe;
  • viel Zeit im Freien.

Die Jugendlichen, die diesen Sport treiben, lernen sich, andere Leute zu beachten, ihnen in Notsituationen zu helfen. Die jungen Kletterer beginnen mit den einfachen Routen. Seitdem werden sie in eigenen Kräften und Möglichkeiten sicher. Das ist eine gute Gelegenheit einen gesunden und selbstsicheren Menschen zu erziehen, was den Erfolg im Studium und im Beruf gewährleisten kann.

Wie bei jeder anderen Sportart, sollte jeder Bergsteiger regelmäßig die medizinischen Untersuchungen durchzugehen. Es erlaubt, die unerwarteten Situationen und Probleme mit der Gesundheit auf der Route zu vermeiden. Die Jugendlichen sowie die Erwachsenen können die Schwindel erleben. Deswegen ist es für die Anfänger empfohlen, das Klettern mit der speziellen Anlage zu beginnen. Die erfahrenen Trainer können dabei die Einsteiger begleiten und beim Fallen unterstützen.

Um alle gefährlichen Situationen zu vermeiden, sollte man nicht nur um Hilfe eines qualifizierten Trainers zu bitten, sondern auch eine zuverlässige qualitative Ausrüstung sowie Kleidung erwerben.    

Die Wahl der Kleidung und der Schuhe für Klettern

Die Ausrüstung des Kletterers besteht aus vielen Komponenten. Eine richtige Kleidung und Schuhe sind einige von ihnen. Der Sportler sollte sich möglichst locker und dem Wetter entsprechend kleiden. Die Kleidung sollte keine störenden Elemente enthalten. Der ideale Kletterstil ist ein T-Shirt und eine Jogging-Hose oder Shorts. Für Klettern beträgt eine angenehme Temperatur +15 – 20 Grad.

Das Klettern beim regnerischen und windigen Wetter können nur die erfahrenen Sportler verwirklichen. Ihre Kleidung sollte atmungsaktiv sowie wasserdicht sein. Das Material sollte rutschfest und reibungsfest sein. Dafür wählt man die speziellen Anzüge, die aus Hose und Regenjacke mit Kapuze bestehen und werden aus Polyester hergestellt. Bei schlechtem und kaltem Wetter ist es nötig auch, die rutschfeste Handschuhe und Mütze anzuziehen.

Es gibt eine besondere Art von Sneaker – Zustiegsschuhe. In diesen Schuhen klettern alle Profis. Die Schuhe sind in mehreren Varianten erhältlich. Sie müssen leicht, mit sehr gutem Fersenhalt und atmungsaktiv sein. Die Sohle ist dabei dämpfend, schützend und griffig. Diese Merkmale erlauben den Bergsteiger, sich sicher auf jeder Höhe zu fühlen.

Im Regelfall wählen die Anfänger die Schuhe mit weichen Sohlen. Diese ermöglichen die richtige Positionierung der Füße auf den Leisten mit minimaler Ermüdung und Verletzung. Die Profis kaufen harte Schuhe. Damit sind extreme Anstiege und Highspeed-Hindernisse möglich.

Außer genannter Komponenten wird es empfohlen auch die Fleecejacke sowie spezielle Funktionsunterwäsche zu erwerben. Das Wetter in den Bergen kann wechselhaft sein, deswegen muss man für jede Situation bereit werden. Die besondere Unterwäsche schützt den Körper gleichzeitig gegen Kälte und Hitze, da sie die Temperatur des Körpers kontrollieren kann. Wenn das Wetter zu kalt ist, kann man zusätzlich auch eine leichte Fleecejacke anziehen.  

Die notwendige Ausrüstung für alle Klettern-Typen

Außer Kleidung muss jeder Bergsteiger eine Reihe der speziellen Werkzeuge und Geräte mithaben. Zum Klettern mit Sicherung benötigt der Sportler außerdem folgende Ausrüstung:

  • Seile;
  • Seilsack;
  • Umreifung (unten, oben und kombiniert);
  • Karabiner mit Verschlusssicherung (Klemmen zum Verbinden von Sicherungselementen);
  • Abseilgeräte (Achte, Tube);
  • Bolzen (Stahlschlaufe, die als Sicherungspunkt dient);
  • Klettergurt.

Daneben soll man die Arzneien, Erste-Hilfe-Set sowie Creme für Hände, Chalk und Chalkbag, Sicherungsbrille mitnehmen. Wenn der Sportler am Abend oder in der Nacht Berg steigert, sollte er auch eine Stirnlampe erwerben.

Bei jedem Fall des Bergsteigens sollte man über den Kletterhelm nicht vergessen. Darunter versteht man die persönliche Schutzausrüstung. Man muss darauf nicht verzichten, wenn es um Winterklettern geht, da damit kann man sich vor Eis und Steinen schützen. Der Helm soll leicht sowie bequem sein und gut anliegen. Dabei sollte er dem Kopf eine gute Luftzirkulation gewährleisten.

All dies packt man in einem speziellen Kletterrucksack. Er muss ergonomisch sein und geringes Gewicht haben.  


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